Breadcrumb-Menü (Rootline/Pfad dieser Seite)
Entspannung als Lernprozess
Unser Körper ist hochsensibel, ständig aktiv, aufmerksam und nimmt alle Eindrücke auf. Das können positive, freudige, erleichternde Faktoren sein; aber auch eher negativ behaftete Faktoren, wie z.B. Ärger, Hektik, Lärm, Zeitdruck - sogenannte "Stressoren".
Der Körper nimmt die Stressoren mit den Sinnesorganen wahr, aktiviert den Hypothalamus im Gehirn und damit das vegetative Nervensystem. Hier wird das Hormon ACTH gleich zum Schutz freigesetzt, welches einen Impuls auslöst, der das Nebennierenmark auffordert, Adrenalin und Noradrenalin (die Stresshormone) zu produzieren.
Diese verteilen sich über das Blut schnell und gleichmäßig im gesamten Körper. Die Folgen der negativen Stressfaktoren sind zum Beispiel:
• hoher Blutdruck
• verlangsamte Verdauung
• erhöhte Herzfrequenz
• Abschaltung des Immunsystems
• Erschlaffung der Muskulatur
Bei dauerhafter negativer Belastung findet der Körper meist keine Ruhephasen, um die entstehenden Stresshormone wieder abzubauen.
Ernsthafte Erkrankungen können die Folge sein:
• Allergien
• Migräne
• Tinnitus
• Herzinfarkt
• Depression
• Magengeschwüre.
Helfen kann hier geführtes und eigenes Stressmanagement - direkt am Arbeitsplatz oder auch an den Wochenenden: Regelmäßige Kurse aus den Entspannungsbereichen, wie PMR, Qi Gong, Yoga, Traumreisen, Stretching und Vieles mehr können Sie langfristig positiv begleiten und verändern.

