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Tipps
„Meine Entspannungspause“
Genau wie im Sport ist es auch in der Entspannung wichtig, das Richtige für sich zu finden und dieses dann schrittweise in den Alltag zu integrieren.
Sind Sie eher der aktive Typ, so sind wahrscheinlich die aktiven Entspannungstechniken für Sie geeignet.
Gehören Sie eher zu den Gemütlichen und ruhigen Menschen, so werden Sie wahrscheinlich mit einer mentalen Entspannungstechnik besser zurecht kommen.
Lassen Sie sich Zeit und seien Sie nicht zu streng zu sich! Fangen Sie doch zuerst mit nur einer wöchentlichen, kleinen Entspannungspause an!
Über Jahre hinweg liebgewonnene Gewohnheiten lassen sich auch nicht von einem Tag auf den anderen verändern.
Hier schon einmal zwei einfache Möglichkeiten:
AKTIV:
Nutzen Sie Ihre Mittagspause und gehen Sie an die frische Luft! Alleine!
Drehen Sie eine kleine Runde um den Block! Lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf und schalten Sie unbedingt Ihr Handy aus! Genießen Sie das winterliche Wetter, atmen Sie bewusst tief ein und aus und beschleunigen Sie immer wieder für einige Schritte Ihr Gehtempo! Nach 10 Minuten werden Sie sich deutlich frischer und entspannter fühlen als vorher. Garantiert!
PASSIV:
Nutzen Sie Ihr Wochenende und entspannen Sie bewusst! Haben Sie einen Lieblingsplatz oder Ort, wo Sie es sich richtig gemütlich machen können? Couch, Sessel, Badewanne? Legen Sie eine schöne, entspannende Musik ein! Schließen Sie die Augen und lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf! Wenn Sie kurz einnicken, ist das ein gutes Zeichen dafür, dass Sie schnell abschalten können. Nach max. 15 Minuten sind Sie fertig. Mit einigen Streck- und Reckbewegungen werden Sie wieder wach und können den Tag weiter energiereich gestalten.
Fangen Sie an und bald wird die Veränderung spürbar sein!

