Biologielaborant/in

Ihr Interesse wird geweckt, sobald es um neue naturwissenschaftliche Erkenntnisse geht? Sie wollten schon immer einmal in einem Forschungsinstitut experimentieren, forschen und beispielweise neue Medikamente entwickeln? Als Biologielaborant/in werden Sie genau in diesen Aufgabebereichen mitwirken können, und Aufgaben erledigen, bei denen Sie große Verantwortung tragen.

Was sind die Aufgaben einer/s Biologielaborantin/en?

Was passiert eigentlich in einem Forschungsinstitut? Wie werden neue Medikamente entwickelt? Und wie funktionieren eigentlich Pestizide? Diese Fragen werden während der 3,5 jährigen Ausbildung zur Biologielaborantin/zum Biologielaboranten geklärt.

In der Ausbildung kann in verschiedenen Laboratorien mitgearbeitet werden und innerhalb eines Teams geforscht und sogar entwickelt werden. Als Biologielaborant/in beschäftigen Sie sich sehr intensiv mit Mikroorganismen. Unter dem Mikroskop werden Zellen isoliert und gezüchtet. Ihre treuesten Kollegen sind Viren und Bakterien, mit denen Sie in verschiedenen Testreihen Erkenntnisse über deren Strukturen gewinnen.

Nach Bestehen einer umfangreichen Abschlussprüfung, welche sich in zwei Teile aufteilt, darf man sich staatlich anerkannte Biologielaborantin/annerkannter Biologielaborant nennen.

Die Ausbildung

Schulabschluss: (Fach-)Abitur
Art der Ausbildung: dual (Berufsschule und Betrieb)
Zuständige Stelle: IHK
Dauer: 3,5 Jahre, Verkürzung auf 2,5 Jahre möglich
Die Ausbildung: Biologielaborant/in ist ein dreieinhalb jähriger Ausbildungsberuf in Forschung und Entwicklung sowie vielen weiteren Einsatzfeldern.

In welchen Branchen arbeiten Biologielaboranten/innen?

Biologielaboranten/innen arbeiten in zahlreichen Wirtschaftbereichen, in denen naturwissenschaftliche Aufgaben anfallen:

  •  Pharmazie
  •  Medizinisch, biologische Forschung
  •  Pflanzenschutzmittelforschung


Welche persönlichen Eigenschaften (Soft Skills) sind von Vorteil?

Grundsätzlich ist ein Interesse an Naturwissenschaften Voraussetzung. Auch Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit müssen mitgebracht werden. Beim Experimentieren sind Genauigkeit, sorgfältiges und konzentriertes Arbeiten ein Muss.

Wussten Sie schon, dass ...

  •  ... die Haut das größte Organ des Menschen ist?
  •  ... Robert Hooke der Vater der Zellbiologie ist. 1665 hat er zum ersten mal Zellen des Flaschenkorks abgebildet und den zellulären Aufbau verchiedener Pflanzenteile beschrieben.*


*Quelle: Lernhelfer, www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/biologie-abitur/artikel/entdeckungsgeschichte-der-zelle, gefunden 07.06.2018

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Ausschließlich aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die Verwendung der weiblichen und männlichen Form verzichtet.

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