Bewerbungstipp des Monats – Das Bewerbungsfoto

Bilder bewegen, Bilder fesseln und überzeugen. 90 % unserer Entscheidungen treffen wir nicht rational, sondern sie sind emotional begründet. Davon kann sich auch der Personalentscheider nicht freisprechen. Der Sympathiefaktor entscheidet eben doch über den ersten Eindruck. Grund genug, um sich einmal vor Augen zu führen, welche Ansprüche ein professionelles Bewerbungsfoto erfüllen muss, damit der erste Eindruck beeindruckt.

Beim Betrachten eines Bewerbungsfotos werden der abgebildeten Person bestimmte Eigenschaften zugesprochen. Kann der Bewerber nun über diese zugesprochenen Eigenschaften hinaus von seiner Eignung für die Stelle überzeugen, rückt das Ziel einer neuen Anstellung näher.

Es darf ruhig ein wenig professioneller sein

Ein gutes Bewerbungsfoto setzt professionell erstellte Bilder vom Fotografen voraus. Lieblose Streckenfotos aus dem Automaten oder Schnappschüsse aus dem letzten Sommerurlaub treffen das Motiv selten in bester Pose und schaffen es beim Personalentscheider womöglich nur bis auf den Absagen-Stapel. Um die Qualität der Bilder zu wahren, ist auf Scans oder Polaroids zu verzichten. Mit dem Hintergrundmotiv darf ruhig ein wenig gespielt werden, es muss nicht immer die sterile Studioleinwand sein.

Der direkte Blick in die Kamera fokussiert den Betrachter und zieht seine Aufmerksamkeit auf sich. Diese Aufmerksamkeit bleibt bestehen, wenn das äußere Erscheinungsbild arbeitsplatzbezogen, gepflegt und dezent ist. Das Bewerbungsfoto macht sich gut als Einstieg in die Bewerbung auf dem Deckblatt. Der erste Eindruck ist somit schon einmal positiv, bevor überhaupt die Qualifikationen angeschaut wurden. Auf Bewerbungen, die schriftlich eingereicht werden, sollte das Foto oben rechts auf dem Lebenslauf platziert werden. (Tipp: Schreiben Sie Name und Adresse auf die Rückseite, falls sich das Bild aus den Bewerbungsunterlagen löst). Vermeiden Sie das Befestigen mit Büroklammern und nutzen Sie stattdessen Klebepunkte.

Haben Sie an alles gedacht?

  • Fotoshooting beim Fotographen
  • „Schlichte“ Frisur (Vermeiden Sie extravagante Stylings!)
  • Dezentes Make-up 
  • Abwechslungsreicher Hintergrund
  • Direkter Blick in die Kamera
  • Ordentliche Fixierung des Bildes in die Bewerbermappe


Hinweis:
 Ausschließlich aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die Verwendung der weiblichen und männlichen Form verzichtet.

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