Recruitment Process Outsourcing (RPO)
Die Lösung für skalierbares Recruiting
Wenn Ihr Unternehmen Hunderte oder Tausende Stellen besetzt, braucht es mehr als gute Recruiter. Es braucht ein System, das Volumen, Geschwindigkeit und Qualität dauerhaft zusammenbringt.
Genau das liefert persona service mit seinem RPO-Modell.
Was bedeutet RPO mit persona service?
Recruiting Process Outsourcing (RPO) bedeutet, dass persona service Ihren gesamten Recruiting-Prozess oder wesentliche Teile davon operativ übernimmt und steuert. persona service versteht sich dabei nicht nur als Personaldienstleister, sondern als integrierter Partner, der in Ihren Systemen arbeitet, Ihre Prozesse strukturiert und messbare Ergebnisse liefert.
Das RPO-Ergebnis:
Recruiting wird skalierbar, steuerbar und wirtschaftlich planbar – besonders für Unternehmen, die jährlich zwischen hundert oder mehrere tausend Stellen besetzen.
Warum RPO?
Die Erfolgsfaktoren für Ihr Recruiting
Steuerbar
Transparente KPIs wie Cost per Lead, Time to Hire und Conversion-Rates machen jeden Prozessschritt messbar und optimierbar.
Skalierbar
Das Modell wächst mit Ihrem Bedarf. Kein dauerhafter Fixkostenaufbau, keine Kapazitätsengpässe bei Recruiting-Peaks.
Entlastend
Operative Routineaufgaben übernimmt persona service. Ihre HR-Teams konzentrieren sich auf strategische Kernthemen.
Schnell
Definierte Abläufe und professionelle Umsetzung verkürzen die Time to Hire spürbar. Den Erstkontakt mit Bewerbenden garantiert innerhalb von 100 Minuten.
Datenbasiert
Jede Maßnahme wird auf Basis valider Daten gesteuert. Mediabudgets werden performance-orientiert ausgespielt und können dadurch um mindestens 20 % gesenkt werden.
Wirtschaftlich
Kürzere Vakanzzeiten reduzieren die Gesamtkosten des Recruitings messbar und das um bis zu 2.500 Euro pro Stelle.
Für Entscheider:innen
Was RPO für unterschiedliche Rollen bedeutet
Einsparungen durch RPO
Jede offene Stelle kostet Geld. Messbar, täglich.
Eine unbesetzte Stelle erzeugt direkte und indirekte Kosten: entgangener Umsatz, überlastete Kolleg:innen, verzögerte Projekte.
In Deutschland kostet eine offene Stelle ein Unternehmen durchschnittlich zwischen 30.000 und 70.000 Euro pro Jahr. Bei mehreren hundert gleichzeitigen Vakanzen summiert sich das schnell auf Millionenbeträge.
Die gute Nachricht: Der größte Hebel liegt nicht im Budget, sondern in der Geschwindigkeit. Wer die Time to Hire um 30 Prozent senkt, reduziert die Vakanzkosten proportional.
Kostenbeispiel für RPO
So funktioniert RPO
Vom Bewerbungseingang bis zur erfolgreichen Einstellung
Für wen RPO den größten Unterschied macht
RPO entfaltet seinen vollen Nutzen dort, wo Recruiting-Volumen, Komplexität und Wachstumsdruck zusammentreffen. Folgende Merkmale beschreiben Unternehmen, für die unser Modell erfahrungsgemäß am stärksten wirkt:
- jährliches Besetzungsvolumen von rund 1.000 Vakanzen oder mehr
- mehrere Standorte, Filialen oder Regionen mit ggf. unterschiedlichen Recruiting-Anforderungen
- Vakanzzeiten von über 15 Tagen
- HR-Teams unter operativer Last mit wenig Kapazität für strategische Arbeit
- wachsendes Stellenvolumen ohne proportional wachsende interne Recruiting-Kapazität
Wenn Ihr Unternehmen eher Einzelbesetzungen mit hohem Individualisierungsgrad benötigt, passt das RPO-Modell nur bedingt. In diesem Fall finden wir gemeinsam eine andere Lösung, die zu Ihrer Situation passt: von spezialisierten Recruiting-Services über das Welcome Center bis hin zu Active Sourcing und EU-Recruiting.
Noch unsicher?
Wir helfen Ihnen und beantworten gerne Ihre Fragen!